… dann hat Ajax gerade ein Tor geschossen! Herr Braamhaar heißt der Glückliche – ein Name, wie gemalt für „Upps die Pannenshow“ und Väter-der-Klamotte-Mann Monty Arnold: „Als Herr Braamhaar mit dem linken Bein aufsteht, ahnt er noch nicht, dass ihm Junior eine Klapperschlange in den Pantoffel getan hat…“
Okayokay, wir glauben Schiedsrichter Eric Braamhaar seine Erklärung für die Becker-Faust nach diesem schönen Treffer von Ajax Amsterdam zum 5-1-Kanter-Auswärtssieg beim so heißgeliebten Rivalen und Plastikclub PSV Eindhoven: Er habe vor dem Ajax-Angriff ein Foul vom PSV gesehen, ließ aber weiterspielen. Dann sei es schön, wenn man sehe, dass sich so eine Entscheidung als „gut für das beim Foul benachteiligte Team“ bestätigt. Das wäre für ihn mal „richtiger Fußball“ gewesen. FANartisch meint: Respekt, Vorteil/Advantage Braamhaar! (Mit den ersten drei Buchstaben des Nachnamens wohl noch mal extrem Glück gehabt, oder?) Endlich mal ein Schiri, der mit Konzentration, Fingerspitzengefühl UND dem Herzen eines wahren Fußballers bei der Sache ist! (Und der vielleicht doch heimlich in Ajax-Bettwäsche schläft und sich mit Ajax die Zähne putzt… STRIKE!!!)
21. März 2007 | Auswärtsspiel,News | Kommentare deaktiviert für Des Wiener Derby mal wieder
Ohne Streiks und Proteste geht auf der Insel mal gar nix! Und ohne Wetten erst recht nix…
TADAAA! Tusch & Bumsfalleraaa! Da ist es doch noch fertig geworden, das neue Wembley, Jahrzehnte nachdem Günter Netzer & Co einst den Fluch des alten gebrochen hatten. Späte Trotzreaktion der Engländer, aber sie wollten wieder ein Stadion haben, in dem sie sich vor den heißgeliebten Deutschen und ihren preußisch-präzisen Elfmetern nicht zu fürchten brauchen. Und es klappt: Noch sind sie hier ungeschlagen!!! Gerüchten zufolge könnte man sogar die Tore um die Höhe von Beckham-Elfern nach oben hin ausfahren, sicherheitshalber… Ein Electric-Trick, bei dem nicht nur Catweazle staunen würde. Das neue Wembley, 1,2 Milliarden Euro teuer und mit Platz für 90.000 Besucher, wird nun zum ersten Mal getestet, die U21-Teams von England und Italien dürfen sich hier am Samstag materazzimäßig auf die Socken geben – und vielleicht sogar schon den ersten Elfer schießen… UUUUUUaaaaah, da schlottern die Pants!
Anlässlich des drohenden Eröffnungsspielchens erinnern wir noch mal zu gerne an diese kleine Randnotiz vom Bau des nagelneuen Wembley-Stadions:
SELF-FULFILLING! WETTEN? 22.02.2006
Der Hammer (ohne die Hammers), der Kracher (ohne die Gunners), der Ascheregen (ohne Chelskis Abramovich): Londoner Bauarbeiter haben die todsichere Wette gefunden – sie wetteten bei einem Buchmacher gegen sich selbst! Zitat: „Wir konnten unser Glück nicht fassen, als der Buchmacher die Wette anbot. Wir haben dem förmlich die Tür eingetreten, um unsere Wetten zu platzieren.“ Ja, worum ging’s denn nun? Im neu gebauten Wembley-Stadion sollte dieses Jahr eigentlich das englische Pokalfinale ausgetragen werden. Wie THE SUN berichtet, habe ein Buchmacher Wetten angenommen, ob dies bei der Planung und dem Fortschritt der Bauarbeiten überhaupt noch klappen kann… Die am Bau des Wembley-Stadions beteiligten Bauarbeiter nutzten daraufhin wohl nicht nur ihr Insiderwissen geschickt aus, sondern verbrachten auch mehr Zeit im Wettbüro als auf der Baustelle… 15.000 Euro sollen sie insgesamt in zwei Tagen gesetzt haben, bevor dem Buchmacher die vielen wetteifrigen Blaumänner auffielen. Trotzdem versprach er, die Gewinne für bereits platzierte Wetten auszuzahlen. FANartisch fragt sich: Wie nennt man nun eigentlich den langsamen Bruder von „Akkordzuschlag“ und „Leistungsprämie“? „Wettgewinn“?
Oder gesungen: Manni, der Libero-oh! Hach, Retro-Schwärmerei, Manni Mofagott, Blau-Gelb, Schlaghosen, Fuchsschwänze, Autoscooter, hanebüchene Drehbücher, Gastarbeiterkinder, die schlecht deutsch sprechen, aber dafür gegen die Pocke treten können… Hach, Manni, aber irgendwie gut, dass du nie Nationalspieler geworden bist – und auch nix mehr moderieren tust…
20. März 2007 | News,Tipp | Kommentare deaktiviert für The IT Crowd
SCHOCK im Park! Die Nerds der IT Crowd müssen einen Ball zurückkicken… Liebe Computernerds, die ihr euch heute noch nicht drei Meter vom Screen wegbewegt habt: Ein Park ist das Ding mit dem vielen Grün und so, Rasen, Bäume, Büsche und viel frische Luft, also das, was reinkäme, wenn ihr mal ein Fenster aufmachen würdet. Für bessere Erklärungen zur Parallelwelt da draußen wie immer: Wikipedia