FANartisch: Vor 100 Jahren

9. November 2006 | News,Vor 100 Jahren | Kommentare deaktiviert für Neulich im ganz hohen Norden

Neulich im ganz hohen Norden


Die Weihnachtsjäger – MyVideo

Wer sich schon immer gewundert hat, woher die ganzen Qualitätsweihnachtsmänner zu Weihnachten kommen – dieser Werbetrailer für das Original gibt die Antwort. FANartisch meint: Die billigen Kopien von der Arbeitsagentur bringen’s auf Dauer einfach nicht! Und nächstes Mal zeigen wir euch, wo die Meistertrainer gemacht werden… (Kleiner Hinweis vorab: Man braucht jede Menge Alkohol…)

6. November 2006 | News,Vor 100 Jahren | Kommentare deaktiviert für Millerntorgasmus

Millerntorgasmus

Na ja, im Moment ist eher tote Hose, um im Bild zu bleiben. Wobei wir davon ausgehen, dass Pauli-Fans mittlerweile diesen Gesichtsausdruck eher nach sehr erleichternden Geschäften auf Toilette entwickeln. Hier also Archivbilder…

6. November 2006 | Le Pissoir,News,Vor 100 Jahren | Kommentare deaktiviert für V wie Vendetta

V wie Vendetta

[inspic=1414,,,0]

 V wie Vito: Don Corleone zeigte der ganzen Welt die sizilianischen Gesetzmäßigkeiten vom Geben und Nehmen…

Die Vergangenheit kann einen einholen, überholen, ausbremsen, selbst wenn man mit ihr nicht mal was zu tun hatte, jedenfalls nicht wirklich. Hätte dieser italienische Fußballer sich doch nur auch einen Künstlernamen zugelegt, wie es bei brasilianischen und afrikanischen Spielern so schön Mode ist, er könnte vielleicht noch leben. Denn sein Nachname wurde Giovanni Montani zum Verhängnis, in Bari ist der erst 18-Jährige erschossen worden. Die Täter hatten den Jungprofi des Serie-B-Vereins AS Bari nach Angaben italienischer Medien aus einem Hinterhalt regelrecht hingerichtet. Die Polizei gehe nach ersten Ermittlungen von einer so genannten „Vendetta trasversale“ aus, einem Racheakt. Der Spieler war ein Neffe von Andrea Montani, der in der 80er Jahren als einer der Mafia-Bosse im Viertel „San Paolo“ im Hintergrund die Fäden zog. Vor 15 Jahren wurde „Montagnac“, wie Montani in Bari genannt wurde, von der Polizei verhaftet und sitzt seitdem im Gefängnis. „Giovanni hatte einen gefährlichen Familiennamen, aber er war ein guter Junge, immer höflich und nett. Er wollte es als Fußballer schaffen“, sagt der Trainer von Baris Jugendmannschaft zu dem Drama. Auch seine Mitspieler zeigten sich von dem Mord tief erschüttert. „Am Samstag sahen wir ihn noch auf dem Platz, heute liegt er tot auf einer Bahre. Das ist schrecklich“, so der Coach. FANartisch meint: Gegen diese Form der Blutrache wirkt das mafiöse Drama um Ante S. und Robert Hoyzer wie ein Kindergeburtstag…

29. Oktober 2006 | News,Vor 100 Jahren | Kommentare deaktiviert für Neulich im BVB-Fanshop

Neulich im BVB-Fanshop

25. Oktober 2006 | News,Vor 100 Jahren | Kommentare deaktiviert für Neulich auf Schalke

Neulich auf Schalke

Nach dem Berliner Mozart-Opern-Skandal sind die Feuilletons demnächst wohl bewegt von einem Gerücht, das von dem größten Operettenhaus Deutschlands ausgeht. Offiziell unbestätigten Aussagen aus dem Schalker Kreisel Rondelski zufolge werde der FC Schalke 04 künftig wegen der im Vereinslied „Blau und Weiß“ (1928) vorkommenden Textzeile „Mohammed war ein Prophet / Der vom Fußballspielen nichts versteht“ auf das Abspielen seiner Hymne bei Heimspielen verzichten. Damit will der Verein eventuellen Drohungen von religiösen Fanatikern offenbar schon vorab den Wind aus den Segeln nehmen und etwa einer Fatwa – dem gefürchteten Bannspruch – durch den Iman im benachbarten holländischen Arnheim zuvorkommen. FANartisch meint: Vorsicht ist die Mutter von Sam Hawkins, wenn ich mich nicht irre!

BUCK LEBOWSKI

« Vorherige Artikel - Nächste Artikel »