11. August 2014 |
Auswärtsspiel,
News |
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Gänsehautentzündung beim ersten offiziellen Auftritt von Stuart Pearce im Stadion als Trainer bei Nottingham Forest (gegen Blackpool) – wenn der „verlorene Sohn“ zurückkehrt, ist mit der Hoffnung bei den „Tricky Trees“ auch wieder Leben in der Bude… Bei dem Football-Club, für den Stuart Pearce zwischen 1985 und 1997 insgesamt 401 Spiele und 63 Tore machte, ist er nun wieder sportlich zu Hause, und Nottingham Forest konnte es kaum erwarten, Pearce als Manager wiederzusehen. Wohin die Reise führt? Spannende Frage. Zunächst mal zu einer ausgewachsenen Gänsehautentzündung bei den Fußball-Fans – nicht nur bei den NFFC-Fans…
Gänsehautentzündung
Wie Stuart Pearce als Coach von Nottingham Forest von den Fans empfangen wurde…
1 Video (Quelle: Youtube)
10. August 2014 |
Le Pissoir,
News |
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Heul doch? Höchststrafe: Straf-Quiz! Wenn es hier schon nichts zu gewinnen gibt in diesem kleinen Sommerloch des Fußballs, dann kann man wenigstens hemmungslos den Tränen freien Lauf lassen. Als Quizstrafe fürs große Flennen und Weinen wartet hier folgende Frage auf euch:
Welche persönliche Strafe mag der Schiri dem quengeligen Delinquenten mit auf seinen langen einsamen Weg in die Kabine gegeben haben?
a) ohne Essen ins Bett
b) ein Monat Fernsehverbot
c) Handy gesperrt
d) Playstation und Xbox konfisziert mit allen Spielen
10. August 2014 |
Le Pissoir,
News |
Kommentare deaktiviert für Doofer Onkel
Catch! Safe! Out! Gone! Moderner Darwinismus kann so gemein sein – das Leben ist kein Kindergeburtstag… So ein gemeiner fieser schmutziger böser doofer Onkel [ohne Komma, sehr schnell gesprochen mit Kinderstimme] beim Baseball kann einem schon die Grütze verhageln, wenn man ein kleiner Baseball-Fan ist, der beim Stadionbesuch auch mal einen Ball fangen will. Volle Verarsche! Sprachlos in L.A.
Aperol Flitz ist der neue Mix der Fußballsaison. Was man für einen Aperol Flitz so alles braucht? Einen gut abgehangenen Flitzer am Stück (Klammeraffe, nackt, unrasiert, würzig, Hauptsache irischer Weideflitzer oder englischer Pint-Trinker, beste Qualität frisch aus dem Pub [Achtung, Obacht, Vorsicht: Lassen Sie sich bloß keinen Schotten oder Waliser andrehen oder einen irischen Kobold!]), am besten einen ganzen Torgiebel (zur Not auch ein Stück Latte oder Pfosten, aber – wichtig! – im Ganzen, also ungehobelt und ungeraspelt), vier so mittel trainierte Ordner (noch in Sicherheitswesten!) [hier gehen bei Ordnerknappheit oder neben der Saison auch drittklassige Türsteher aus dem Osten] sowie natürlich viel Eis, einen alkoholischen Verdünner und einen extrem großen Cocktailshaker. Als Stadion nehme man am besten keine moderne Arena, sondern ein unrenoviertes Schätzchen mit Holztribüne und Historie und ganz viel Charme. FANartisch sagt schon mal PROST!
PS aufgrund der vielen Anfragen: Der übertragende Fernsehsender ist in der Tat völlig egal, ob der lokale Fernsehsender der Stadt, etwas aus dem Studenten-Workshop oder ein abgerockter Sportsender wie Sport1. Bei Pay-TV muss man allerdings darauf achten, dass auch wirklich genug blonde Fieldreporterinnen am Spielfeldrand stehen…
7. August 2014 |
Kick,
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Kommentare deaktiviert für Frauenfußball-Lexikon: Dampfwumme, die (Lavogez-Tor, volley, U20-WM der Frauen)
Dampfwumme, die – steht nicht nur im Frauenfußball-Lexikon unter D wie Damentoilette (Hätte, hätte – der Fußballkonjunktiv) und „Drama Queens in kurzen Hosen“ (Baade, Frank [Trainer Baade]). Nach der U20-Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft junger Damen muss der Eintrag dringend um das Tor von Claire Lavogez ergänzt werden, die nach einer Zauberfußball-Kombination dieses Traumtor volley in die Maschen zimmert. Dampfwumme par excellence für Frankreich, für die weiblichen Nachwuchs-Les-Bleus unter 20 Jahren. FANartisch meint: Ein episches Lavogez-Tor zum Verlieben!