Eine der spektakulärsten Interview-Fragen, die je bei einer Pressekonferenz des FC Bayern München e.V. mit einem Italiener geklärt wurden. Platz 2 hinter Giovanni Trapattonis legendärer Wutrede gebührt der Frage, was Luca Toni fern der Heimat am meisten vermisst… „Gnocchi e Tigelle“ lautet die gut verständliche Antwort. Aber was sind „Gnocchi e Tigelle“, wie schmecken sie, wie werden sie zubereitet, was ist das Tolle an Gnocchi e Tigelle genau –
und warum gibt es in München keine Gnocchi e Tigelle? Warum kocht Luca Toni nicht mal für alle Gnocchi e Tigelle? FANartisch meint: Gut, dass Fußball-Magazine in Deutschland noch nicht auf rosa Papier gedruckt werden! Aber lecker sind sie bestimmt, Luca Tonis Gnocchi e Tigelle…
„Die Schöne und das Biest“ – als Überschrift völlig ungeeignet, um Franck Ribéry und Luca Toni gerecht zu werden… Auch wenn die Tore und Dribblings einfach schön biestig und bissig sind und der smarte Luca Toni sicher zu den meistfotografierten Spielern der Welt zählt, ganz weit oben auf der Beckham-Skala…
Erst als wirklich niemand mehr damit gerechnet hat, hat La Bestia Negra doch wieder in Spanien zugeschlagen. Schlusspfiff nach denkwürdigem Drama. 3:3 – La Bestia Negra, die „schwarze Bestie“, wie sie den FC Bayern München in Spanien ehrfürchtig nennen, schafft gegen den lange Zeit wie der Sieger aussehenden Underdog Getafe auf den allerletzten Drücker doch noch den Einzug ins Halbfinale gegen Bayer-Schreck Zenit St. Petersburg. Ein Aussetzer von Getafe-Keeper Pato und zwei späte Toni-Tore in der Verlängerung machen’s möglich…
… ohne dass dieser es merkt! Unauffällig, ganz unauffällig beim Warmmachen anschleichen … und dann cool, ganz cool durchstecken. Wichtig: Unbeteiligt gucken! Fertig. Cristiano Ronaldo hat auch diesen Trick drauf…