Oder gesungen: Manni, der Libero-oh! Hach, Retro-Schwärmerei, Manni Mofagott, Blau-Gelb, Schlaghosen, Fuchsschwänze, Autoscooter, hanebüchene Drehbücher, Gastarbeiterkinder, die schlecht deutsch sprechen, aber dafür gegen die Pocke treten können… Hach, Manni, aber irgendwie gut, dass du nie Nationalspieler geworden bist – und auch nix mehr moderieren tust…
18. März 2007 | News,Vor 100 Jahren | Kommentare deaktiviert für Wer hat’s erfunden? Die Rückennummern?
Wer die Rückennummern erfunden hat, ist historisch geklärt. Aber wer hat die Kakophonie bei der Künstlernamengebung erfunden? Zecke Neuendorf…?
Die Schweizer? Nee, die sind immer noch zuständig für diese kleinen schwarzen Kräuterklumpen, Nummernkonten und Käsefondue. Die schicken Rückennummern für die Trikots wurden natürlich in England, dem Mutterland des Fußballs, erfunden, und zwar 1928. Die Idee hatte Trainer Herbert Chapman vom FC Arsenal: Sein Team kam im Hillsborough-Stadium in Sheffield erstmals mit Rückennummern auf den Trikots aus der Kabine. Der Coach erhoffte sich eine Erhöhung des Spieltempos, da sich seine Jungs nun dank der Nummern besser erkennen sollten. Die englische Profiliga war not amused und verbot den neumodischen Kram. 1933 führte die Football Association dann aber doch noch Rückennummern ein, speziell für das Pokalfinale FC Everton gegen Manchester City. Dixie Dean, einer der berühmtesten Mittelstürmer Englands, war die erste Nummer neun der Geschichte, Everton gewann 3:0. Tatsächlich wurden die Rückennummern eingeführt, um den Kommentatoren von BBC Radio die Arbeit zu erleichtern. Darüber hinaus steigerten sie den Verkauf der Stadionhefte, weil darin nun stand, wer welches Trikot trug. Namen auf den Trikots für die bessere Vergötterung der Spieler und die noch bessere Füllung der Vereinskassen gibt es in der Bundesliga seit der Saison 1995/96.
Armenische Germanen rotten sich mit germanischen Arminen zusammen, um den scheiß Römern zu zeigen, wo in der Oberliga der Hermann den Most holt… DSC Arminia Bielefeld II – SC Preußen Münster, etwa 2006 n. Chr.
16. März 2007 | News,Tipp,Vor 100 Jahren | Kommentare deaktiviert für Alter Tipp aus Wien
KULTUR! Direkt in die Fresse! Natürlich und unverbraucht. Der Hamburger Gassenhauer vom Tüdelband in der Fraun-klaun-Version, feat. DJ Mütze aka Kuddel (remixed by DJ Hafengeräusche)…