Fußball auf Eis und Schnee… Ob der Kälterekord der Bundesliga in Schnee und Eis am Wochenende fällt wie ein Schneeball? Ist Bundesliga-Trainern wie Jürgen Klopp völlig egal, der das Thema Fußball in Eis, Schnee und sibirischer Kälte für ein von Medien gemachtes hält. Trainer, Spieler und Verantwortliche der Bundesliga würden das nicht thematisieren. Doch die Vereine aus Bundesliga und unteren Spielklassen haben alle Hände voll zu tun, um den Spielbetrieb professionell mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten: Rasenheizung ist der Standard in der höchsten deutschen Spielklasse, ohne ehrenamtliche Helfer und die guten Seelen des Vereins ginge vielerorts jedoch nichts. Der Greenkeeper kämpft unermüdlich gegen die Kälte und den gemeinen Halmbruch, gegen Eiskrusten, Eisplatten, Eisschollen, gegen überfrierende Feuchtigkeit und Schnee, der es sich im Stadion gemütlich gemacht hat wie der Teppich des Dude. (Der Big Lebowski mag Eis allerdings am liebsten im White Russian…) Und dann wären da noch Anfahrtswege, Stadiontreppen und -zugänge, Steh- und Sitzplätze (ohne Heizung) – freiwillige Vereinsmitglieder, Ordner und Sicherheitskräfte rotieren in der Kälte, um Fußball auf Eis und Schnee für die Fans möglich zu machen. Und viel sichtbarer wird es dann, wenn die Linien neu gekreidet werden und der orangerote Ball zu Eis-Einsatz und zum Leuchten kommt. Damit die Tore in der Bundesliga auch gesehen werden können – und nicht wie zurzeit in Italien im Schnee- und Eissturm einfach unsichtbar werden. Während die Chinesen beim Fußball in Schnee und Eis ihren ganz eigenen Style pflegen, ist im Video oben Fußball auf richtigem Eis zu bewundern, einer künstlichen Eisfläche, auf der normalerweise Eishockey gespielt wird. Und in einem weiteren Video sehen wir, was Schnee mit Fußballern macht. Bundesliga, take care! FANartisch hält es mit dem Dude und lässt die Eiswürfel lässig im Glas klimpern… The Dude abides!
Von wegen Spielausfall: Fußball auf Eis und Schnee
Ganz egal, ob der Kälterekord der Bundesliga purzelt…
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Schockzustand im Fußball in Ägypten, Tote und Verletzte bei einem Platzsturm mit Ausschreitungen, die von Polizei und Militär nicht verhindert wurden. Al Masry gegen Al Ahly – selbst wenn sich die Fans dieser beiden ägyptischen Teams alles andere als wohlgesonnen sind, waren Gewalt und Ausschreitungen in Port Said, die zu der negativen Rekordzahl von mindestens 74 Todesopfern und über 1000 Verletzten bei einem Fußballspiel führten, wohl auch politisch motiviert. Al-Wasry-Fanatiker machten Jagd auf Al-Ahly-Fans und -Spieler, die Sicherheitskräfte von Port Said öffneten die Tore zum Innenraum und förderten so noch die tödliche Pitch Invasion, statt sie zu verhindern. Der Rest war blutiges Chaos, Tote und Verletzte wurden in die Mannschaftskabinen gebracht, im und ums Stadion brannte es an einigen Ecken. Polizei und Militär verhielten sich nach Berichten von Augenzeugen bemerkenswert passiv. Die Katastrophe für den Fußball in Ägypten wird nun genau analysiert werden müssen, um die (politischen) Hintergründe für das Ausmaß der Ausschreitungen mit so vielen Todesopfern und Verletzten zu klären. Ob in den nächsten Wochen in Ägypten Fußball gespielt werden kann wie zuvor, ist nach Aussagen der betroffenen Al-Ahly-Spieler fraglich. Angesichts der vielen Toten könne man überhaupt nicht daran denken, sagte Ikrami stellvertretend für viele seiner Mannschaftskameraden, die Menschen in der Kabine sterben sehen mussten bei dieser Fußball-Katastrophe.
Tote und Verletzte beim Fußball in Ägypten
Platzsturm mit tödlichen Ausschreitungen bei Al-Wasry vs. Al-Ahly
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Ailton nix rufi an? Ailton rufi an nix? Und dabei gibt es König Fußball im Fernsehen in Kolumbien jetzt mit einem Lama gratis pro Saison… Oder? Doch der Reihe nach: Die Werbung für einen kolumbianischen Fernsehsender mit Fußballpaket bedient sich der Kampfkraft des Atletico-Spielers Falcao, um Anrufer in die Abo-Leitung zu kriegen (siehe Video oben). Und wie wir es verstehen (wollen), gibt es zu König Fußball zwar kein Königreich, aber immerhin ein Lama gratis dazu. Das Gratis-Lama kommt erst nach dem Spot im 300-Style (oder besser in dem der Parodie auf 300 mit Carmen Electra) ins Spiel, wenn Falcao wieder aus der spartanischen Rüstung raus ist und den Ball ins Tor geköpft hat, statt Gegner zu köpfen. Die Leitung verspricht “Llama gratis al” Telefonnummer. Natürlich könnte dies auf kolumbianischem Spanisch auch darauf hinweisen, dass der Anruf von Kolumbien aus gratis ist, wenn man das Bezahlfernsehen sofort bestellt. Aber das passt ja irgendwie nicht zu den phantastischen Bildern im Kampf um König Fußball samt Königreich. Oder? FANartisch ahnt: Wahrscheinlich ist hier doch nur wieder die Phantasie mit uns durchgegangen, wie ein bockiges spuckendes Lama…
König Fußball jetzt mit Lama!?
Wie Falcao in Kolumbien für Fußball-Fernsehen wirbt…
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Bolivien, die Sonne brennt – Tor-des-Jahres-Taft, und das Ding sitzt… Hammer-Tor mit der Hacke, volley: Um so ein Tor gegen ein Team namens “The Strongest” per Scorpion Kick aus 20 Metern reinzuhämmern, müsste man eigentlich “Elan” mit Vornamen heißen, doch Erlan Mealla trifft in Bolivien zum Saisonstart auch so per Wahnsinns-Hackentrick. Fußball kann so schön sein, immer noch, und so überraschend. Erlan Mealla setzt alles auf eine Karte, volles Risiko – und gewinnt. Das Mealla-Tor mit der Hacke erobert die Fußballwelt per Video im Eiltempo, und Boliviens Tor des Jahres scheint bereits im Januar festzustehen. FANartisch verspricht: Das üben wir jetzt so lange, bis es kracht! Aber wahrscheinlich scheitert es bereits an der perfekten Flanke…
Neulich in Bolivien: Tor des Jahres per Scorpion Kick
Erlan Mealla holt die Hacke Gottes raus…
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Was für ein Großkreutz-Interview fürs BVB-TV: Wenn Kevin Großkreutz lacht, lachen alle mit (siehe Video oben) – oder ist es genau umgekehrt? Was genau bei Großkreutz zum Lachanfall in diesem Interview führt, kann nur erahnt werden, aber das Großkreutz-Lachen sprengt das Interview definitiv. Die große intellektuelle Ernsthaftigkeit im Gespräch über die Einmaligkeit der Deutschen Meisterschaft und die Gefühle, die dabei über Dortmund lagen, war vielleicht ohnehin nicht zu erwarten von einem Fußballer wie Kevin Großkreutz, der sein Kämpfer-Herz gern auf der Zunge trägt. Und sie wäre bei diesem Thema auch fehl am Platze, Rubbeldikatz, vom Borsigplatz bis zum Hansaplatz. Aber einen ganzen Satz, einen vollständigen Satz für die Fans von Borussia Dortmund, das konnte man schon erwarten bei so einem Interview mit Großkreutz im BVB-TV, in Farbe und bunt. Doch der Lachflash ist nicht zu bremsen, weder mit Vernunft noch kleinen und großen Psychotricks. FANartisch meint: Von wegen Lachanfall – heute lacht Kevin Großkreutz das Interview weg, und morgen die ganze Bundesliga. Das ist nämlich irgendwie ansteckend, dieses Lachen… (Oder wie schon Thomas Doll bei Borussia Dortmund weise wie Konfuzius formulierte: “Da lach ich mir doch den Ar$#% ab!”)
Lachanfall: Kevin Großkreutz im Interview
Wenn Großkreutz lacht, lachen alle mit…
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