Legia Warschau (in Wien)
Sie können auch anders…
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Felix „Fiffi“ Gerritzen. Idol und Sympathieträger des SC Preußen Münster. Deutscher Vizemeister, Adlerträger und verhinderter Weltmeister. Pfundskerl. Autogrammkarte: FANartisch
Heute morgen wurde Fiffi Gerritzen in Münster beerdigt. Auf dem Mauritz-Friedhof erwiesen etwa 500 Trauergäste der Preußen-Legende die letzte Ehre. Ruhe in Frieden, Fiffi Gerritzen!
PS: Drei Tage nach dem Tod des münsterischen Fußball-Idols brachte dessen Enkelin Vanessa den kleinen Urenkel Felix zur Welt.
TSV 1860 München
„Fremdschämen“ ist ein schöner Begriff, trifft irgendwie das, was wir beim Betrachten der Eisbergspitze der Marketing-Maschinerie des US-Sports empfinden. Aber wie ist es mit dem Selber-Schämen? Muss ja gar nicht bis in die 80er zurückreichen. Wann hast du dich zuletzt für deinen Verein so richtig geschämt? Etwa für grün-orange-farbene Trikots? Für KIK oder FABER auf der Brust? Für das nächste oder übernächste Retter-Shirt? Für alkoholisiert entschlafene Fans, die dich auf der Rückreise nach dem Endergebnis fragen? Für Verhandlungen mit Ailton? Für Spekulationen über Lothar Matthäus als neuem Trainer? Für Tim Wiese als Rosa Riese im Tor? Für die Ausschreitungen „deiner“ Hools? Für den Gesang von Thomas Brdaric? Für den fehlenden Rathausbalkon? Für Interviews mit Lukas Podolski? Für die Gerüchte um Miroslav Klose? Für die ganze verdammte Söldnertruppe? Für Trainer-raus-Rufe? Für den Fehler in der Choreo? Für die ganze Choreo? Na, DAZKE!
Manchmal versprechen Überschriften einfach nur, was sie halten: mehr Ascoli Calcio!