15. Mai 2006 |
News,
Vor 100 Jahren |
Kommentare deaktiviert für ZU VIELE KOPFBÄLLE #3
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Der iPodolski dribbling: jetzt auch mit 1 Nanobrain (NB) im Interviewmodus
Die Saison ist gelaufen – und FANartisch auf der Suche nach den Saisonhöhepunkten. Im Sprachdribbling liegt ganz sicher auch Lukas Podolski weit vorn. Unvergessen sein Ausspruch nach dem 1-1 des FC bei Schalke 04: „Die Köpfe müssen jetzt hochgekrempelt werden – und die Ärmel auch.“ Aber wird das reichen, um einen erfahrenen Trainerfuchs wie Hans Meyer spruchtechnisch abzuhängen…?
15. Mai 2006 |
Kick,
News |
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Der weiße Rauch verkündet: Der dritte Absteiger kommt aus der Pfalz…
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„Ohne Lautern wär hier gar nichts los“. Der laute FCK-Mob probte schon das Szenario, das großen Vereinen blüht, wenn sie in supporttechnisch zu kleine Ligen absteigen. Fotos: Henning Brauer
12. Mai 2006 |
News,
Tipp |
Kommentare deaktiviert für GINGA
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Ginga – The Soul of Brazilian Football, erschienen bei
monitorpop entertainment
Endlich gibt es das weltbekannte „Geheimnis“ der brasilianischen Spielfreude auf DVD – da haben wir lange drauf gewartet! Denn heute erscheint mit „Ginga – The Soul of Brazilian Football“ die Dokumentation des brasilianischen Regisseurs Fernando Meirelles (weltberühmt durch seinen mehrfach Oscar-nominierten Kinofilm „City of God“) über Träume, Spielfreude, Tricks und hartes Training in den unterschiedlichsten Regionen Brasiliens. Von Futsal bis Flamengo, vom Straßenkick zum Millionenspiel, von den Armenvierteln bis an die Strände. 10 Portraits unterschiedlicher Fußballspieler und –spielerinnen sind so aneinandergereiht, farbenfroh, mit schnellen Schnitten, coolsten Moves mit dem Ball und dem dazu passenden Soundtrack aus Rap, Brazil-Sounds und Bossa Nova. Fußball-Graffiti schaffen eine kunstvolle Verbindung zwischen den einzelnen Portraits und machen die Menüführung der DVD außergewöhnlich.
Ginga (sprich: dschinga) ist der zentrale Begriff, dem der Film im brasilianischen Fußball nachspürt. In Brasilien bezeichnet er längst nicht mehr nur eine Schrittfolge im traditionellen „Kampftanz“ Capoeira. Ginga ist Körpergefühl und Stil, Lebenseinstellung und Spiel. Gefühl für Rhythmus, das sich schon im normalen Gang der Brasilianer widerspiegelt. Lebensfreude. Die Grundlage für die Welterfolge der Brasilianer im so heiß geliebten Fußball? Unbedingt. Das wird nicht nur in den Portraits der bekannten Spieler wie Falcao (Futsal, weltbester Hallenspieler) und Robinho oder in den Interviews mit u.a. Roberto Carlos deutlich, sondern auch bei Wescley – der nach einem Unfall lernte, mit einem Bein und zwei Krücken zu spielen – und allen anderen Ballkünstlern. Fußball zum Staunen. Seit heute zu haben bei monitorpop. FANartisch meint: gucken und nachkicken!
TOM S. HUNTER
12. Mai 2006 |
Kick,
News |
Kommentare deaktiviert für Wichtig für die Region
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Abstiegsendspiel, Nervenzerreißprobe, Existenzkampf. Bis einer weint… Oder vor Neid und Wut grün anläuft…
Seitdem Fußballvereine Fußballbetriebe geworden sind – ja nach dem Umsatz zumeist auch noch mittelständische – ist der Betrieb wichtig für die Region. Hört man immer wieder. Und dann werden die Arbeitsplätze hochgerechnet, die im Falle eines Abstiegs über die Wupper gehen. Schrecklich. Wieso denkt eigentlich niemand an die mittelständischen Fußballbetriebe in Bochum, Aachen und irgendwo, die diese volkswirtschaftlich kompensieren sollten?
Klar ist auch: Wenn das ehemalige Zonenrandgebiet irgendwas braucht, dann endlich mal Derbys auf gleicher Augenhöhe. Wäre ja auch mal wichtig.
Wenn so ein Spiel wichtig für die Regionen ist, dachte ich mir, besorg dir doch mal so eine Karte für ein Abstiegsendspiel. So aus reinem Voyeurismus. Sensations- oder Abstiegstourismus. Also werde ich die Pfälzer Region (zumindest ganz tief im Inneren) so richtig leidenschaftlich unterstützen.
Moment mal? Die Roten Teufel? Die Mannschaft, die uns jahrelang mit Spielern wie Ciriaco Sforza gequält hat? Die den stolzen Barmbeker Weltmeister in die Zweite Liga gelockt hat?
Und … wer wird denn wohl das Freibier stiften? Die Roten Teufel? Wohl kaum. Also…
Also werde ich zum Spiel gehen und mit dem Verlierer weinen. Mein Verein kämpft um den direkten Einzug in die Meisterklasse, ohne seit einer Generation Meister gewesen zu sein, und ich sitze in Wolfsburg und denke daran, wer mir hier wohl am meisten Freibier spendiert. Ich werde weinen, weil ich ganz unten angekommen bin – in der Kaste der eventisierten Zuschauer.
Hat jemand mal ’ne Karte für die WM?
JOSÉ ZORILLA
11. Mai 2006 |
Le Pissoir,
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Vor 100 Jahren |
Kommentare deaktiviert für TRESENHOCKER #5
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Arbeitslos und eine Flasche Bier? Da hat sich doch in Newcastle ein arbeitsloser Fan lieber die Markenrechte an seinem Lieblingsclub Newcastle United eintragen lassen (weil dieser sich als F.C. nur für „Football Company“ statt für „Football Club“ hatte eintragen lassen). Wer weiß, wann der erste Schalke-Fan nach dem dubiosen Stadiondeal seines Vereins mit der Stadt Gelsenkirchen auf die Idee kommt, sich für den symbolischen Betrag von einem Euro die Markenrechte am „FC Schalke 05“ zu sichern…