Nachdem die Vibratoren des Hauses mit großem Öffentlichkeitseffekt nun nicht mehr „Michael B.“ und „Olli K.“ heißen dürfen – zwei Fußballer mit ähnlichen Namen hatten mit Klage gedroht –, punktet Beate Uhse vor der WM nun auch mit frivolen Riesen-… Plakaten, bei denen es nix zu klagen gibt. Mögen die angepriesenen Produkte selbst auch aussehen, als hätte Milka sich entschieden, zu jeder Tafel Schokolade noch ein Gimmick dazuzulegen: Das ist alles ganz knackig gemacht. FANartisch meint: Nicht jede der zwei Millionen Fußballwerbungen für irgendein Produkt, das nun wirklich nicht im entferntesten was mit Fußball zu tun hat, muss auf die Nerven gehen und mit dickem Rotstrich „Thema verfehlt – 6“ ins virtuelle Werber-Gästebuch gekritzelt bekommen. Sex sells!
Es geht doch nix über die gute alte Müllabfuhr! Fast nix kommt regelmäßiger bei einem vorbei, bei Wind & Wetter, come rain or shine. Und die holländischen Nationalkicker dürfen sogar die Klamotten auftragen…
Wir sind die 6 von der Müllabfuhr, Müllabfuhr, Müllabfuhr.
Wir fahren raus um sieben Uhr, sieben Uhr, sieben Uhr.
Wir kümmern uns um jeden Dreck, jeden Dreck – Dreck muss weg!
Ich, ich fahr den Müllwagen, Müllwagen – meinen Wagen!
Wir zwei stelln die Tonnen raus, Tonnen raus, vor das Haus.
Ich, ich kipp die Tonnen aus, Tonnen aus, restlos aus.
Wir zwei stellen sie zurück, Stück für Stück…
1. Juni 2006 | Kick,Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für The Axe Effect
Der Plan war so was von gut! Belgische Hooligans wollten sich nach Angaben der Zeitung „Het Belang van Limburg“ auf die WM in Deutschland einschwören (obwohl Belgien ja bekanntlich nicht so direkt dabei ist). Für dieses großangelegte Hooligan-Treffen wollte man über den Schatten springen, um sich in Deutschland gemeinsam für Belgien gerade zu machen, zu Gast bei Opfern. Dafür, für dieses gemeinsame Ziel trafen sie sich also, zehn verfeindete Hooligangruppen… FANartisch sagt es, wie es ist, kurz und schmerzlos: Konnte ja gar nicht klappen! Im Laufe des Abends kam es zu schweren Auseinandersetzungen untereinander, woraufhin die Polizei zwölf Personen festnahm.