Bolzen. Just … for fun! Die neue Nike-Werbung zeigt „Park Life“ von seiner allerbesten Seite, in den kickenden Freizeitmannschaften demonstrieren u.a. Eric Cantona und Robbie Fowler, was den Sonntagskick so attraktiv macht. Just … ach, ihr wisst schon! (Geht natürlich auch ohne gekreidete Plätze, ohne Nike-Schuhe und mit Trainingsjackenhäuflein als Torpfosten…) JUST BOLZ IT!
20. Februar 2007 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für LAVRIC, LAVRIC, IMMER WIEDER LAVRIC!
Es ging wie ein Lauffeuer durch alle Fußball-Foren, dieses Gerücht, setzte sich in alle Köpfe, erregte die Fantasie der Narren, zog Trolle an wie das Licht die … äh, wie die Trinkhalle die … egal: Real Madrid zeigte Interesse an Klemen Lavric, ach was, Real Madrid WOLLTE Klemen Lavric und niemand anderen als Nachfolger für Ronaldo, Klemen Lavric, den Zweitligaspieler vom MSV Duisburg, Klemen Lavric, wen sonst. Nachdem vor einigen Wochen also das Gerücht „aufkam“, klärte das Satire-Heft TITANIC gestern die Sache auf. Ein Mitarbeiter von TITANIC habe sich als Vermittler des spanischen Rekordmeisters ausgegeben – und so sei die Geschichte dann ins Rollen gekommen. Der slowenische Nationalspieler hatte sich damals schon über das Interesse Reals überrascht gezeigt: „Ist das ein Spaß?“. Schöner Spaß. Lustig, lustiger, TITANIC. FANartisch meint: WIR wussten SOFORT, dass das nur ein Scherz sein konnte! Nur ein Ablenkungsmanöver… Die wollten etwas Heißeres, die waren hinter dem ganz großen Coup her! Real Madrid war die ganze Zeit auf der Jagd nach Willi Landgraf und Eric Meijer…
20. Februar 2007 | News,Tipp | Kommentare deaktiviert für Smells like 40, Kurt!
Dafür dass Grunge die zweite „Musikbewegung“ war, die mich richtig gekickt hat – wenn man das von Grunge überhaupt sagen darf, denn das ging ja irgendwie mit Slackertum einher, also dem genauen Gegenteil von Kicken –, dafür also dass Grunge mir damals was bedeutete, Zeitgeist, Lebensgefühl, Aufbruch ins große Nichts, dafür fühle ich heute beim Betrachten von Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ erstaunlich wenig. Was zum einen bedeutet: Grunge ist gegen sentimentalen Quatsch per definitionem immun. Was aber andererseits bedeutet: Ich bin alt und gesettelt, Establishment, Sitzplatz statt Stehplatz wie bei Nick Hornby, nix mehr mit eine Stunde früher ins Stadion und schreien und singen, bis die Stimme schon beim Anpfiff weg ist. Weit entfernt von jenem Lebensstil, den Charles Bukowski bis ins hohe Alter kultivierte, irgendwo zwischen Rennbahn, Hure, Whiskyflasche und Gosse. Abgespießt! Abgespießt? Nein, doch eher irgendwie nie… Mach’s gut, Kurt Cobain, und Danke für den Kick!
BUCK LEBOWSKI
20. Februar 2007 | Auswärtsspiel,News | Kommentare deaktiviert für Nichts perlt mehr mega bei den Suptras?
Ultra war gestern… Aber genau deshalb hat der FC Hansa Rostock nun reagiert, die Vermischung von Ultra-Kultur mit der Unkultur des Derbe-auf-die-Fresse-Gebens hat den Verein spätestens seit den Ereignissen von Leipzig, die jenen sizilianischen Zuständen von Catania ähnelten, aufgeschreckt, sensibilisiert… Im Osten sollen weiter Zeichen gegen Gewalt und Hooliganism und die Vermischung und Unterwanderung in Hardcore-Fanbewegungen gesetzt werden. Im O-Ton der FC-Hansa-Homepage klingt das so:
Der F.C. Hansa Rostock hat die Zusammenarbeit mit der Fangruppierung „Suptras“ vorläufig ausgesetzt. Das hat der Verein am heutigen Dienstag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt. „Leider ist es in der jüngeren Vergangenheit bei Spielen und in deren Umfeld aus dieser Fangruppe heraus immer wieder zu sicherheitsbeeinträchtigenden Handlungen gekommen. Die Qualität und die Summierung dieser Handlungen haben uns schließlich bewogen, die bisher bestehende privilegierte Zusammenarbeit mit den „Suptras“ bis auf Weiteres auszusetzen“, äußerte sich der Vorstandsvorsitzende des F.C. Hansa Dirk Grabow.
Aus dem Umfeld der Gruppierung, die vom F.C. Hansa unter anderem bei Auswärtsfahrten, beim Fanartikelverkauf und der Organisation von Choreographien unterstützt wird, kam es bei Punktspielen in dieser Saison wiederholt zu Störungshandlungen, die sich auch gegen Polizeibeamte und Fans der gegnerischen Mannschaften richteten. „Dieser von uns vollzogene Schritt ist kein endgültiger Schlussstrich, aber wir erwarten und hoffen, dass die Betroffenen bisher eingenommene Positionen überdenken und uns durch ihr Verhalten in den kommenden Wochen deutliche Signale senden, damit es in der Zukunft wieder eine gemeinsame Basis für eine weitere Zusammenarbeit gibt, zu der der Verein jedenfalls bereit ist“, sagte Dirk Grabow, der hervorhob, dass „das Auftreten der großen Mehrheit unserer Fans ist in keiner Weise zu beanstanden“ ist.
FANartisch meint: Trennung auf Zeit? Klingt gut! Wir sind gespannt, wo das hinführt – zum Scheidungsanwalt oder wieder ins Bett…?
20. Februar 2007 | Kick,News | Kommentare deaktiviert für ZINEDINE ZIDANE TV