FANartisch: Le Pissoir

7. Oktober 2008 | Le Pissoir,News | Ein Kommentar

FC Bayern + Klinsmann = Tritt in die Tonne oder Feuerwerk mit Anlauf?


Jürgen Klinsmanns legendärer Tritt in die Tonne könnte ihn beim FC Bayern schneller einholen, als Verein und Trainer gehofft hatten. Ein schmachvoller Abgang droht, der Image-Verlust wäre für beide Seiten enorm: Karriere-Knick zum Start als Vereinstrainer, Sommermärchen-Kredit bei den Bayern-Fans verspielt (alle anderen jubeln ja staunend weiter und wünschen sich den Klinsmann-Effekt noch über die Winterpause hinaus), eine Saison zum Vergessen. Die Bayern-Verantwortlichen hoffen gebetsmühlenartig doch noch auf den anderen Klinsmann-Effekt, das Feuerwerk, die Bäuche der Buddhas werden im Geiste gerieben wie Wunderlampen, auf dass man mit den fliegenden Fahnen nicht immer nur untergehe, sondern auch mal schön und erfolgreich spiele – und man den Traum vom Triple oder überhaupt irgendeinem Titel nicht schon zu Weihnachten in die Tonne kloppen kann wie die Berge von Geschenkpapier…

PS: Mit Tonnen kennen sich ja die Jungs von der Müllabfuhr am besten aus. Man kann ja auch mal den Ball in die Tonne treten…



PPS: Wikipedia weiß zum Thema Jürgen Klinsmann & Tonne Folgendes zu berichten: In seiner Zeit beim FC Bayern München unter Giovanni Trapattoni sorgte Klinsmann für Schlagzeilen. Am 10. Mai 1997 wurde er beim Spiel gegen den damaligen Tabellenletzten SC Freiburg (0:0) nach 80 Minuten für den Vertragsamateur Carsten Lakies ausgewechselt, beschimpfte Trapattoni lauthals mit vai a cagare („geh kacken“) und trat wutentbrannt auf eine Werbetonne der Firma Sanyo ein. Diese Szene sorgte bundesweit für große Heiterkeit und für ungeahnte Aufmerksamkeit für Sanyo. Bei seinem Abschiedsspiel bewies Klinsmann Humor und parodierte diese Szene, indem er das Abschiedsfeuerwerk mit einem sanften Tritt gegen eine Sanyo-Tonne auslöste. Dieses Abschiedsspiel fand am 24. Mai 1999 im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion statt. Dort spielte eine VfB-Auswahl gegen eine Weltauswahl (der DFB wollte Klinsmann ein solches Abschiedsspiel nicht zugestehen). Als prominenter Gast war u. a. Bryan Adams vor Ort. Der Erlös des Spieles kam wohltätigen Organisationen zu.

6. Oktober 2008 | Le Pissoir,News | Ein Kommentar

Wie Kahn-Nachfolger Rensing bei Bayern halten müsste (am Beispiel eines Eishockey-Torwarts)


In einem Fußball-Tor wirft wohl wenig einen so langen Schatten wie Oliver Kahn, die Fußstapfen, in die sein Nachfolger treten muss, sind auch verdammt groß. Und beim FC Bayern läuft es nicht, die K-Frage (K wie Klinsmann, nicht wie Kanzler) wird diskutiert und auch die T-Frage (T wie Torwart, nicht wie Telekommunikation), denn bei Michael Rensing läuft es auch noch nicht rund. Zu wenige Glanzparaden, zu viele leichte Gegentreffer für den Kahn-Nachfolger, die Abwehr des Meisters insgesamt leicht zu verunsichern. FANartisch zeigt, wie spektakulär Rensing angesichts der Krise halten müsste, um aus dem Schatten von Titan Kahn herauszutreten: am Beispiel von Eishockey-Keeper Carey Price, der am 30. September die Parade des Jahres hinlegte…

4. Oktober 2008 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für Italienisch lernen mit Luca Toni

Italienisch lernen mit Luca Toni


Der Kult Kaiser mit Luca Toni – MyVideo


Ein Italienisch-Kurs mit Luca Toni bringt einem nicht nur die Ars vivendi und das Dolce Vita näher, sondern birgt auch so manche Überraschung…

4. Oktober 2008 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für Wenn Martin Jol Masseur geworden wäre oder: Wo ist das Eisspray?

Wenn Martin Jol Masseur geworden wäre oder: Wo ist das Eisspray?


cooling
Hochgeladen von Suingomat


Ice, Ice, Baby! Physiotherapeut ist wohl die korrekte Bezeichnung, aber es ist ja auch nicht Martin Jol, der hier sein Eisspray sucht…

Eiskalter Werbe-Clip, gefunden beim coolen Frittenmeister auf der Ersatzbank des nicht weniger kalten Fritten, Fußball & Bier

30. September 2008 | Le Pissoir,News | Ein Kommentar

Walter Frosch zieht durch (Aufklärungs-Video)


St.-Pauli-Legende Walter Frosch hat nämlich eine Schachtel Zigaretten in den Stutzen. Und die passende Stimme…

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