27. Dezember 2011 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für England, deine Elfmeter-Witze (Video aus England: Elfmeter für Everton vs. Sunderland)
Witze über England und Elfmeter gehen in Deutschland eigentlich immer, aber dieser Elfmeter-Witz aus England hier krönt das Thema visuell mit einer Pointe anderer Natur, die auch erst ganz zum Schluss des Videos zündet: Wofür Everton den Elfmeter gegen Sunderland eigentlich bekommen hat… Bitte heben Sie sich Ihr Lachen wirklich erst bis zum Schluss auf, für das Gehampel des Torwarts beim Elfmeter wäre es nur Verschwendung wichtiger Atemluft, die man noch zum Prusten über diesen ungekrönten König der englischen Elfmeterwitze gut gebrauchen könnte, um am Ende nicht noch zu verröcheln, zwischen den Jahren. Der Elfmeterpfiff des Referees für Everton muss mitten ins Herz jedes Fußballfans treffen, der Gerechtigkeit im Fußball zum Antrieb seiner utopischen ideellen Weltverbesserer-Motzereien erklärt. Und dieser Elfmeter-Witz ist ein Schlag ins Gesicht jener Schiedsrichter, die den brutalen Leistungs-Druck auserkoren haben, Fehlleistungen zu rechtfertigen, die keineswegs Schiedsrichter „am Limit“ erscheinen lassen, jedenfalls nicht ihrer Leistungsfähigkeit. Elfmeter-Witze aus England auf Video – da müsste man doch eigentlich mittlerweile eine schöne Geschenk-DVD zusammenbekommen, oder? FANartisch meint: Dieser neue hier ist einer der allerbesten Fußballwitze der Welt!
Keine Witze übers Mutterland des Fußballs? England, Elfmeter, Witz
Sunderland vs. Everton 1:1
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22. Dezember 2011 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für Torwart tritt Flitzer: Rote Karte, Spielabbruch (Video: Pokal in Holland, Ajax Amsterdam vs. AZ Alkmaar)
Torwart tritt Flitzer-Fan – Rote Karte. Und Spielabbruch, weil Alkmaar-Trainer Gert Jan Verbeek nach der Schiedsrichter-Entscheidung mit der Roten Karte für den AZ-Keeper sein Team vom Platz holt. Dass Ajax Amsterdam auch im niederländischen Pokal nicht zur Ruhe kommt, liegt diesmal weder an Louis van Gaal noch an Johan Cruyff, sondern an einem auf den Platz flitzenden aggressiven Ajax-Fan / Hooligan, der von Alkmaar-Torwart Esteban Alvarado mit mehr als einem Tritt traktiert und zu Boden gestreckt wurde. Grobe Unsportlichkeit, Rote Karte für den tretenden Torhüter, sagt der Schiedsrichter, was der vom Platz geschickte Torwart als große Fußball-Ungerechtigkeit empfindet. Und Coach Verbeek ebenfalls, der die Mannschaft von AZ Alkmaar beim Stand von 1:0 für Ajax Amsterdam im Pokal vom Platz nimmt, um gegen die Schiedsrichterentscheidung infolge des Ein-Mann-Platzsturms Protest einzulegen und Alkmaars Chancen im Holland-Pokal vermeintlich zu wahren. Nun hat der niederländische Fußballverband die undankbare Entscheidung, einen Kompromiss herzustellen, der dieser kniffligen Situation gerecht wird. Denn natürlich hat Ajax Amsterdam als Hausherr dafür zu sorgen, dass keine Fans auf den Platz rennen und gegnerische Spieler provozieren oder gar attackieren. Vermeintlich überzogene Reaktionen wie die von Torwart Esteban können ja nur deshalb entstehen – und es kann eigentlich nicht sein, dass Außenstehende wie ein Flitzer direkt Einfluss auf das Spiel nehmen können und Rote Karten provozieren. Oder? FANartisch meint: Wiederholungsspiel auf neutralem Platz beim Stand von 0:0 mit 11 gegen 11 beginnen, Torwart sperren und eine Geldstrafe für Ajax. Fertig. Klingt das nach Gerechtigkeit im Fußball?
Skandal im Pokal in Holland: Spielabbruch bei Ajax Amsterdam vs. AZ Alkmaar
Rote Karte: Torwart tritt Ajax-Fan / Flitzer / Pitch Invader
Alkmaar-Trainer nimmt Team vom Platz
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20. Dezember 2011 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für Eigentor des Jahres: Hacken-Eigentor per Scorpion Kick Volley (Video aus Hong Kong / China)
Eigentor des Jahres? Das schönste Eigentor der Welt: aktuell dieses Hacken-Eigentor per Scorpion-Kick im Flug mit unhaltbarer Bogenlampe aus Hong Kong. Das spektakulärste Eigentor mit der Hacke kommt nun also aus China, nachdem man sich vorher in Irland und Spanien darum gerissen hat, doch die Chinesen waren schon immer gut im Plagiieren, erst recht in Hong Kong… Besser nachgemacht als die Originale, zwar auf Stadtliga-Niveau, aber im Fußball zählt die Begeisterung. Und das Hacken-Eigentor zählte auch und geht nun als Video um die Welt, dank Youtube und Co. Es sei denn, die chinesische Zensur versucht das noch zu verhindern – aber warum? Technisch perfekt gemacht, 1a Werbung für den chinesischen Fußball in und um Hong Kong, politisch einwandfrei. Aber Politik hat ja im Fußball ohnehin nichts verloren. Eigentore mit der Hacke dagegen schon… FANartisch meint: Eigentore per Flugkopfball sind einfach nicht mehr angesagt – Flughackentrickeigentore sind IN! (Bitte nachmachen, liebe Kinder! Wenn’s nicht klappt, von Papa zu Weihnachten wünschen! Direkt unterm Christbaum…)
Das schönste Eigentor der Welt: Hacken-Eigentor im Flug aus Hong Kong
China macht’s nach: Perfektes Eigentor mit der Hacke per Scorpion Kick Volley
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Weihnachten rückt näher und näher, und in Wolfsburg werden sie schon ganz unruhig vor Vorfreude: Schenkt Felix Magath dem Werksclub (äh, geschützter Begriff für Leverkusen, oder?), dem sympathischen konzernnahen Traditionsverein von der Aller die nächste Deutsche Meisterschaft, indem er dem Kader des VfL Wolfsburg ein ganz neues Gesicht gibt. Oder besser viele neue Gesichter. Sie wissen schon… Die hohen, höchsten und immer höheren Ziele hat der resolute Übungsleiter aus der guten alten Zebec- und Happel-Schule keineswegs aus den Augen verloren auf seinem Weg in den Tabellenkeller der Bundesliga, Pardon, aus dem Tabellenkeller der Bundesliga. Oder so. Wünschen hilft, gerade an Weihnachten, das weiß auch ein Felix Magath. Bevor es dann wieder heißt: „So, liebes Christkind, welcher Fußballverein soll nun Dein Herzblatt sein? Der facebook-blaue Plastikclub aus dem Kraichgau, der Auswärtsfans gerne mit ein paar verschlüsselten Extrainformationen aus der Weltraumforschung beschallt? Oder dieser rheinisch-frohnatürliche Werksclub, der sich alle Namensrechte sichert, um sie als Schriftzug besonders cool und imagefördernd auf Fanartikel drucken zu lassen? Oder doch die grün-weißen Knaller von der Aller, die mit gesteigerten Waldläufen in Kombination mit Medizinbällen, Fußfesseln Gewichten an Armen und Beinen und einem lustigen Pfeifen auf den Lippen bereits das ganze beforstete Umland der hippen Auto-Metropole kennen und lieben gelernt haben?“ Was sich Felix Magath dieses Jahr zu Weihnachten wünscht, erfahren wir direkt aus den leicht unleserlichen Aufzeichnungen der Autofee 2011/2012…
Friedel Rausch wurde als Spieler einst von einem Hund in den Hintern gebissen, und Torwart Oliver Kahn war einst nah dran, Heiko Herrlich zu beißen, wenigstens ein bisschen, ins Dalton-Kinn oder in den Hals, zumindest angetäuscht. Oder waren es missverstandene Liebkosungen? Neulich in Argentinien wurde es viel ernster, denn ein Torwart – nennen wir ihn Graf Vlad – biss einem Spieler ins Gesicht. Gebissen wurde so blutig, wie es sich für einen echten Fußball-Vampir gehört, allein die Zeit reichte nicht für ein ausgiebiges Mahl, denn es war hellichter Tag und der Siegelring gegen das Sonnenlicht ließ in der Wirkung seiner Zauberkräfte schon ziemlich nach. Der beißende Torwart dampfte bereits ein bisschen und sehnte sich nach der dunklen Gruft, weshalb auch gleich die Laune im Keller war. Das Opfer wusste nicht so recht, wie ihm geschah, und auch die Betreuer hatten auf dem Platz selten genug mit Bisswunden zu tun. Beißen, spucken, treten, Haare ziehen – mancher Trainer übertreibt es mit seiner Ansprache an die Spieler etwas, da gibt es auch einiges misszuverstehen in der vermeintlichen Metaphorik. Aggressivität heraufbeschwören und anzuheizen, ist ein Tanz auf der Rasierklinge. Und das gute alte „Gras fressen und Pfosten anbeißen!“ scheint als Appell längst ausgedient zu haben. Jetzt sind die Spieler dran… FANartisch meint: Demnächst bedeutet es ganz etwas anderes, als Spieler im Fußball-Business sein Gesicht zu verlieren…
Neulich in Argentinien…
Vampir-Fußball: Torwart beißt Spieler (Gebissener simuliert nicht wirklich)
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