„Zur Kreuzigung?“ – „Nein, zur Steinigung…“ Fußball in Tadschikistan ist hart, und vielleicht weiß dies niemand besser als jener Schiedsrichter, der zum Funken für dieses Pulverfass namens Klassenkeile und Platzsturm wurde, was im Video oben zu bestaunen ist. „(…) und ein Paket Kies – müsste eine lustige Steinigung werden! Es ist ein Einheimischer… Und viel Spaß die Herrschaften!“ Niemand stellte in Tadschikistan die entscheidende Fußballfrage „Kann es sein, dass Weibsvolk anwesend ist?“ – denn das ist beim Lynchen, Steinigen und Kreuzigen ja heutzutage egal in der Fußball-Wallachei. Auch „Jehova, Jehova“ wurde nicht gebrüllt, noch „Steinigt ihn!“. Und die Pfeife wurde nur vom Schiedsrichter geblasen, denn es war ja nicht das „Leben des Brian“ von den Monty Pythons, das hier verfilmt wurde, live. Wenn alle Dämme des Volkszorns brechen, werden Fans zu Wutbürgern und umgekehrt. Event-Hooligans mit Null-Toleranz. Archaische Vertreter des Mittelalters und der Steinzeit. Womit wir wieder bei der Steinigung wären… FANartisch zermartert sich die Birne, da raucht sogar dem Dude die Fontanelle: Hat das nicht etwas Befreiendes wie Urschreitherapie und gemeinsame Vollmondmenstruation, so eine gute alte Steinigung? Mit Weihen und Wonnen, die nicht mal im Tantra-Yoga respektive Yoga-Tantra erlangt werden können? Fußball verbindet alle Welt, die westliche, die östliche, die archaische – die brutale globale Realität. Im Guten wie im Bösen…
Kreuzigung oder Steinigung? Fußball in Tadschikistan
Wenn Schiedsrichter und Gästeteam um ihr Leben laufen müssen…
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7. November 2012 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für Too close to call: Warum Mädchen und Frauen nicht werfen können? (Video: Der Einwurf ins Gesicht im Frauenfußball)
Too close to call oder: Warum Frauen und Mädchen vielleicht doch besser werfen können, als mann denkt… Stutenbissigkeit im Fußball sollte zwar auch Männern bekannt sein, doch eher solchen, die auch Frauenfußball gucken – besser wär das. Jedenfalls besser als Jungen und Männer erleben zu müssen, die sich gegenseitig an den Haaren ziehen. Oder einen Fußball ins geschminkte Gesicht werfen beim falschen Einwurf. Womit wir auf wundersame Weise den Bogen zurückschlagen zum Thema des Videos oben, in dem man bestaunen darf, wie geschickt und gezielt Mädchen und Frauen manchmal nicht werfen können. Hoppla Nummer eins: Oh, ich hab Dir ins Gesicht geworfen! Hab ich das wirklich getan? Sorry, vielleicht. Hoppla Nummer zwo: Oh, jetzt hab Dir den Fußball beim Einwurf schon wieder ins Gesicht geworfen, sorry, ich kleiner Tollpatsch, ich! Darf ich Dich nachher zu einem Kirsch-Karamell-Sahne-Tee zur Versöhnung ins Thai-Tee-Nagelstudio einladen? FANartisch fragt: Too close to call it Absicht? Or too far beyond from Gut und Böse… Vielleicht können Frauen und Mädchen einfach doch nur ganz dolle schlecht werfen, sometimes.
Too close to call: Warum Frauen / Mädchen nicht werfen können?
Der gezielte Einwurf im Frauenfußball…
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5. November 2012 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für Rote Karte: Ibrahimovic-Foul – Kung-Fu-Tritt gegen Torwart (Video: PSG vs. Saint Etienne)
Rote Karte! Noch ein Ibrahimovic-Foul per Kung Fu, diesmal ein Tritt gegen einen Torwart – und diesmal zeigt der Schiedsrichter sofort die Rote Karte. Ein extrem gefährliches Spiel, was Zlatan Ibrahimovic da ohne Rücksicht auf Verluste treibt. Zurzeit scheint der schwedische Stürmer-Star eine noch größere Gefahr für die Gesundheit von Gegenspielern und im Training sogar für Mitspieler zu werden, z.B. in der schwedischen Nationalmannschaft und hier sogar nachweislich aus purer Langeweile und Spaß am Kräftemessen mit Mitteln, die im Fußball nicht ganz regelkonform sind. Dass nicht jedes Ibrahimovic-Foul die Hauptrolle in einem Martial-Arts-Film spielen kann, versteht sich von selbst, doch vielleicht trainiert der weltbekannte verhaltensauffällige Stürmer zurzeit einfach zu viel Kickboxen und Kung Fu. Die physische Präsenz von Zlatan Ibrahimovic ist enorm, kaum ein Offensivspieler ist so schwer mit legalen Mitteln zu verteidigen wie der explosive und aggressive Schwede. Wenn er mit voller Sprungkraft abhebt und mit gestrecktem Bein in den Torwart tritt wie beim Spiel Paris St. Germain gegen Saint-Etienne, kann man froh sein, wenn alle Knochen heil bleiben. FANartisch meint: Ibrahimovic-Foul ist nicht gleich Ibrahimovic-Foul, aber manche toppen in puncto Rücksichtslosigkeit im Fußball noch mal alles, was man bis dato an krummen Dingern von ihm gesehen hat…
Rote Karte: Ibrahimovic-Foul – Kung-Fu-Tritt gegen Torwart
Paris St. Germain vs. Saint-Etienne
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Wenn die Klitschkos in der Ukraine rotsehen würden, dann aber richtig… Dass der Torwart mit dem schönen Kampfnamen „Lew Klitschko“ tatsächlich der dritte Klitschko-Bruder ist, der aber trotz Boxtalent und einer sauberen Geraden lieber Fußball-Torwart geworden ist, wurde als Gerücht nie bestätigt – zumindest nicht von den Klitschkos. Und auch der blonde Torhüter Serhiy Pohorilyi selbst, der hier einen Schlag ans Kinn von Artem Gromov landet und dafür als gemeiner Fußball-Boxer doch glatt prompt die Rote Karte sieht, obwohl sich Box-Attacken-Opfer Gromov nicht winselnd wie eine Memme auf den Boden wirft, selbst dieser Pohorilyi also, der nicht mal ein russisches Großmütterchen ausknocken könnte, will sich zu diesen Gerüchten nicht äußern. FANartisch meint: Der kann ja gar kein Klitschko-Bruder sein, weder genetisch noch im Geiste, wenn er seinen vermeintlichen Gegner nicht mal ohne Deckung und mit Kinn-Treffer auf die Bretter schickt – die ja auch keine sind. Sondern gefrorener ukrainischer „Rasen“, was nicht selten härter ist…
Warum „Lew Klitschko“ Pohorilyi wirklich nicht der dritte Klitschko-Bruder ist…
Ohne Durchschlagskraft, dafür aber mit Roter Karte: Torwart-Schlagmann Serhiy Pohorilyi
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2. November 2012 | Le Pissoir,News | Kommentare deaktiviert für Fußball-Torwart-Legenden #2: Eine Kloschüssel als Torwart – die elektrische Toilette (Video aus Japan mit Klodeckel)
Manche Fans, Mitspieler und Trainer behandeln ja ihren Torwart nach einem Patzer wie den letzten Arsch. Da ist es wohl nur naheliegend, dass diese crazy Japaner am liebsten gleich eine Kloschüssel ins Tor stellen. Als Torwart taugt diese voll elektronische Toilette aus Japan eine Menge, die elektronische Kloschüssel überrascht den Schützen mit tollen elektrifizierten Reflexen und hält zuverlässig mit dem Klodeckel statt mit riesigen Pranken in Torwarthandschuhen – eine echte Fußball-Torwart-Legende 3000! Wenn die Sponsoren im Fußball weiterhin die Musik bestimmen und Weltmeisterschaften kaufen können und nicht nur Werbebanden in den Stadien und Werbeblöcke im Fernsehen, dann steht vielleicht in der Zukunft was auch immer zwischen den Pfosten. FANartisch meint: Von der Spülmaschine bis zum zum Mähdrescher kann man da seine Fußball-Phantasie spielen lassen im Bladerunner-Style. Die Tyrell Corporation hat da schon mal was vorbereitet… Wir bevorzugen allerdings Fußballtorwartlegenden aus Fleisch und Blut, von Bert Trautmann über Lew Jaschin, Sepp Maier und Dino Zoff bis hin zu Peter Schmeichel, Titan Kahn, Iker Casillas, Petr Cech und René Adler.
Elektrische Toilette als Torwart: Wenn die Kloschüssel Torwart spielt…
Funktionale Androiden! Elektronische Fußball-Zukunft im Goalkeeping?
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